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Berliner Str. 75, 15366 Neuenhagen bei Berlin, Deutschland
Neuenhagen bei Berlin, Brandenburg 15366
03342 2360

Gegen Beamte dieser skandalsen Dienststelle wurde bereits mehrfach durch LKA und LDA ermittelt und dabei Gesetzesbrche festgestellt.Eine Schande, dass ausgerechnet Amtstrger, die Straftaten aufklren sollen, selbst welche begingen. tzend, wenn ..schaum vom Steuerzahler alimentiert wird.-Der Kriminalbeamte Heiko Tschrtner wusste der Aktenlage (246 Js 20848/13) nach sehr genau, dass sein Polizeikollege Sch. aus Rdersdorf der wahrscheinlichste Tter einer Brandstiftung an einem Pkw in der Grnstr. war, u.a., weil dieser zur Tatzeit in der Nhe des Tatortes (auf dem Nachhauseweg auf der B1) war, bereits eine Brandstiftung androhte und das Motiv Unterhaltsforderungen waren. Dennoch verfolgte dieser einen Unschuldigen, interessanterweise erst nach einem Nachbarschaftsstreit mit dem Bundespolizisten-Paar, den Geschdigten der Pkw-Brandstiftung.Im ersten abschliessenden Bericht log/informierte Tschrtner falsch, beim Polizisten Sch. bestehe kein wirkliches Motiv, der Unschuldige htte ausgesagt, den Brand fotografiert zu haben und dieser htte sich in Widersprche verwickelt (=>eine glatte Rechtsbeugung?!).Er ignorierte die Weisung des Staatsanwalts Sch. zunchst, den Polizeibeamten Sch. als Beschuldigten zu behandeln, weil er wahrscheinlich aus taktischen Grnden (Mglichkeit einer illegalen Hausdurchsuchung offenhalten als "Erziehungsmanahme") lieber den Unschuldigen verfolgen wollte. Er informierte falsch/belog Staatsanwlte und Richter, wahrscheinlich nur, um Brger zu schdigen, er stahl mind. 1 Dokument, redete bel nach/verleumdete, beleidigte. Er scheiterte letztendlich an Staatsanwalt Sch., der das Verfahren gegen den Unschuldigen einstellte, als ihm Tschrtners Taten bekannt wurden. Das Gerichtsverfahren 22 Cs 255 Js 15682/16 ergab, dass ein durch ihn begangenes Delikt nach 202a StGB nicht von der Hand zu weisen ist, er also offensichtlich sein Amt missbrauchte, um aus rein privatem Interesse illegal 5 Laptops, 2 Smartphones, mehrere USB-Sticks und 1 Festplatte zu unterschlagen und diese dann illegal zu kopieren bzw. kopieren zu lassen unter Aushebelung der Verschlsselung. Im gegen ihn gefhrten Ermittlungsverfahren So/110/14/997 log er/verstrickte er sich mehrfach in Widersprche und es kam heraus, dass die Auswertung nur das Landeskriminalamt durchfhren durfte und die Gegenstnde htten in Strausberg aufbewahrt werden mssen, dass er also (vorstzlich/bewusst) gegen mind. 2 Rechtsnormen verstie.-Jrg Petzgall, KHM a.D. beleidigte Herrn F.G. als falschen Verdchtiger und Erpresser. Er schrieb dies als Tatsachenbehauptung, obwohl die Unschuldsvermutung dies bis zum Urteil verbietet. Die Anklage wurde im Gerichtsverfahren 22 Ds 272 Js 4850/15 abgewiesen, denn es wurde indes festgestellt, dass keine solche Tat vorliegt. Als der kriminelle Bundespolizist H. wegen ebendieses Ermittlungsverfahrens wegen falscher Verdchtigung angezeigt wurde (272 Js 12076/15), ermittelte Petzgall nicht gegen H. Stattdessen beging er zusammen mit dem Ordnungsamt eine Datenschutz-Ordnungswidrigkeit/-Straftat (So/110/16/022) indem er vollkommen irrelevante E-Mails anforderte, vermutlich nur, um den Anzeigenerstatter zu verunglimpfen (->wahrscheinlich Strafvereitelung im Amt durch Unterlassen)-Der Kriminalbeamte E. stellte sich innen vor die Brotr seines Kollegen T., um mit der Freiheitsberaubung zur Unterschrift zu ntigen. Er wurde dabei von T. herbeigerufen. Erst nach einem lauten Hilferuf des Eingesperrten zu seiner Begleitung wich E. von der Tr.-Die maskuline Kriminalbeamtin D. (polnischer Nachname) stahl offensichtlich Seiten aus dem Adressbuch einer Toten, die fr den Ermittlungszweck irrelevant waren. Sie tat dies vermutlich auf Gehei Tschrtners.-"Schutz"polizist Pohner hlt Brger vom Beobachten einer illegalen Hausdurchsuchung fern, zeigt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte an mit der (falschen) Behauptung, Polizistinnen seien angegriffen worden, anscheinend nur, um seine eigenen Fehler zu vertuschen und sich vor Regressansprchen zu schtzen

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Polizeirevier Neuenhagen — Polizei in Neuenhagen bei Berlin

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Polizeirevier Neuenhagen

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Brandenburg
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Polizeirevier Neuenhagen ist eine deutsche Polizei mit Sitz in Neuenhagen bei Berlin, Brandenburg. Polizeirevier Neuenhagen befindet sich in der Berliner Str. 75, 15366 Neuenhagen bei Berlin, Deutschland.


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ALLE Bewertungen über Polizeirevier Neuenhagen

  • Daniel 001
    Hinzugefügt am 09.07.2016
  • Wolfgang Bischof
    Hinzugefügt am 26.08.2016
  • Dennis Pouya
    Hinzugefügt am 05.09.2018
  • Ste-fan Gebauer
    Hinzugefügt am 01.11.2017
    Gegen Beamte dieser skandalsen Dienststelle wurde bereits mehrfach durch LKA und LDA ermittelt und dabei Gesetzesbrche festgestellt.Eine Schande, dass ausgerechnet Amtstrger, die Straftaten aufklren sollen, selbst welche begingen. tzend, wenn ..schaum vom Steuerzahler alimentiert wird.-Der Kriminalbeamte Heiko Tschrtner wusste der Aktenlage (246 Js 20848/13) nach sehr genau, dass sein Polizeikollege Sch. aus Rdersdorf der wahrscheinlichste Tter einer Brandstiftung an einem Pkw in der Grnstr. war, u.a., weil dieser zur Tatzeit in der Nhe des Tatortes (auf dem Nachhauseweg auf der B1) war, bereits eine Brandstiftung androhte und das Motiv Unterhaltsforderungen waren. Dennoch verfolgte dieser einen Unschuldigen, interessanterweise erst nach einem Nachbarschaftsstreit mit dem Bundespolizisten-Paar, den Geschdigten der Pkw-Brandstiftung.Im ersten abschliessenden Bericht log/informierte Tschrtner falsch, beim Polizisten Sch. bestehe kein wirkliches Motiv, der Unschuldige htte ausgesagt, den Brand fotografiert zu haben und dieser htte sich in Widersprche verwickelt (=>eine glatte Rechtsbeugung?!).Er ignorierte die Weisung des Staatsanwalts Sch. zunchst, den Polizeibeamten Sch. als Beschuldigten zu behandeln, weil er wahrscheinlich aus taktischen Grnden (Mglichkeit einer illegalen Hausdurchsuchung offenhalten als "Erziehungsmanahme") lieber den Unschuldigen verfolgen wollte. Er informierte falsch/belog Staatsanwlte und Richter, wahrscheinlich nur, um Brger zu schdigen, er stahl mind. 1 Dokument, redete bel nach/verleumdete, beleidigte. Er scheiterte letztendlich an Staatsanwalt Sch., der das Verfahren gegen den Unschuldigen einstellte, als ihm Tschrtners Taten bekannt wurden. Das Gerichtsverfahren 22 Cs 255 Js 15682/16 ergab, dass ein durch ihn begangenes Delikt nach 202a StGB nicht von der Hand zu weisen ist, er also offensichtlich sein Amt missbrauchte, um aus rein privatem Interesse illegal 5 Laptops, 2 Smartphones, mehrere USB-Sticks und 1 Festplatte zu unterschlagen und diese dann illegal zu kopieren bzw. kopieren zu lassen unter Aushebelung der Verschlsselung. Im gegen ihn gefhrten Ermittlungsverfahren So/110/14/997 log er/verstrickte er sich mehrfach in Widersprche und es kam heraus, dass die Auswertung nur das Landeskriminalamt durchfhren durfte und die Gegenstnde htten in Strausberg aufbewahrt werden mssen, dass er also (vorstzlich/bewusst) gegen mind. 2 Rechtsnormen verstie.-Jrg Petzgall, KHM a.D. beleidigte Herrn F.G. als falschen Verdchtiger und Erpresser. Er schrieb dies als Tatsachenbehauptung, obwohl die Unschuldsvermutung dies bis zum Urteil verbietet. Die Anklage wurde im Gerichtsverfahren 22 Ds 272 Js 4850/15 abgewiesen, denn es wurde indes festgestellt, dass keine solche Tat vorliegt. Als der kriminelle Bundespolizist H. wegen ebendieses Ermittlungsverfahrens wegen falscher Verdchtigung angezeigt wurde (272 Js 12076/15), ermittelte Petzgall nicht gegen H. Stattdessen beging er zusammen mit dem Ordnungsamt eine Datenschutz-Ordnungswidrigkeit/-Straftat (So/110/16/022) indem er vollkommen irrelevante E-Mails anforderte, vermutlich nur, um den Anzeigenerstatter zu verunglimpfen (->wahrscheinlich Strafvereitelung im Amt durch Unterlassen)-Der Kriminalbeamte E. stellte sich innen vor die Brotr seines Kollegen T., um mit der Freiheitsberaubung zur Unterschrift zu ntigen. Er wurde dabei von T. herbeigerufen. Erst nach einem lauten Hilferuf des Eingesperrten zu seiner Begleitung wich E. von der Tr.-Die maskuline Kriminalbeamtin D. (polnischer Nachname) stahl offensichtlich Seiten aus dem Adressbuch einer Toten, die fr den Ermittlungszweck irrelevant waren. Sie tat dies vermutlich auf Gehei Tschrtners.-"Schutz"polizist Pohner hlt Brger vom Beobachten einer illegalen Hausdurchsuchung fern, zeigt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte an mit der (falschen) Behauptung, Polizistinnen seien angegriffen worden, anscheinend nur, um seine eigenen Fehler zu vertuschen und sich vor Regressansprchen zu schtzen
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